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Peter auf der Grenzlinie - Ergänzend: psychosoziale Aspekte

Ergänzend: psychosoziale Aspekte

Vieles ergibt sich aus der Lebensgeschichte. Also wenn man schon zum Schluss gekommen ist, dass er wirklich mit einer außergewöhnlich schwierigen und unterstützenswerten Situation konfrontiert ist, kann man zum nächsten oder auch zum letzten Teil überspringen. Einige Anmerkungen will und muss ich dennoch machen, die das Bild ergänzen. Es geht wieder um die Vollständigkeit.

Wichtig !!! Für Freunde und Bekannte

Peter hat mir aufgetragen den Leuten mitzuteilen, die ihn aus der Biographie erkennen, dass sie die Geschichte totschweigen und am besten weder teilen noch mit jemanden darüber sprechen sollen. Ganz speziell müssen sie davon Abstand nehmen ihn selbst damit zu konfrontieren. Er meint, dass das doch unerträglich wäre, weil die Geschichte zu viel intime Details über seinen Werdegang beinhalten. Details, die er am liebsten selbst vergessen würde. Man verliert das Gesicht, wenn Freunde und Bekannte zu viel wissen und man wird zur Last (ob man das nun will oder nicht und ganz unabhängig davon was man zuvor von sich oder anderen annimmt).

Peter will für keinen eine Last sein, Speziell nicht für die, die im am nächsten sind.

Beschützende Lüge

No! You really can't handle the truth!

Peters Mitbewohner und Freunde sehen an vielen Krankheiten wie gebrechlich er ist. Er kann die Krankheiten nicht immer verbergen. Aber es gelingt fast immer!

Peter belügt jeden in seinem Umfeld! Wenn ihn jemand fragt, wie es ihm geht, dann sagt er 'Gut!', 'Passt eh!' oder 'Schlechten Menschen geht’s immer Gut'. Nur seiner Psychologin antwortet er jedes mal: 'Den besten Menschen geht es immer schlecht.' und lacht dazu. Ironisch eben.

Seine Freunde die er im Zuge seines Studiums kennenlernte, wissen nichts von den prägenden Erlebnissen, die er bis 25 durchstehen musste. Peter spricht auch sehr ungern davon, da er immer ein wenig sentimental wird und die Tragweite des Problems in einzelnen Gesprächen nie transportiert werden kann. Deshalb unterstellen ihm auch die meisten, wenn er mal wieder das Ausgehen oder Fußballspielen absagen muss, dass er faul sei, was ihm auch sehr recht ist. Es ist viel besser als fauler Mensch zu gelten als der Kranke zu sein. Schlussendlich versteht es sowieso keiner richtig und keiner teilt sein Leid! Die anderen leidet mit und er leidet selbst nochmal mehr, weil er nicht verstanden wurde. Es ist immer dasselbe!

Deshalb redet er ihnen diese Vorurteile nicht aus, ganz im Gegenteil, er unterstützt sie in ihrer anmahne, er sei faul und nicht krank!

Faul ist sozial verträglich, Krank ist es nicht!

No Pitty

Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte das nachholen. 'Intouchables' wurde mit der deutschen Übersetzung 'Ziemlich beste Freunde' verunstaltet. Es ist dennoch ein sehr sehenswerter Film. 'Kein Mitleid' war das einzige, dass er von seinen Mitmenschen verlangt und spricht stellvertretend für alle kranken Menschen.

In der deutschen Sprache ist es ein wenig schwieriger mit dem Begriff 'Mitleid' weil er meistens sowohl 'compassion' als auch 'pitty' vereint. Das sind aber zwei unterschiedliche Konzepte, werden aber meistens viel zu ungenau getrennt. Einfühlungsvermögen und Verständnis für eine Lebenslage ist das was man will und aber andere Leiden nur mit und man bekommt eine 'spezielle' Behandlung, die einem auch Verunmenschlicht. Man wird meistens nicht als Gleicher behandelt.

Der Betreuer in 'Intouchables' macht das, was das wünschenswerteste für Kranke ist: Er packt ihn nicht mit Samthandschuhen an und behandelt ihn deshalb wie jeden anderen, auch wenn er ihm wie selbstverständlich seine Gebrechen versteht, ihm hilft und unterstützt, aber ihn gleichzeitig immer herausfordert. Deshalb ist der Film wunderschön!

Peter bekommt diese Behandlung ganz automatisch in dem er seine Freunde und Bekannte belügt. Deshalb ist es ja auch so wichtig, dass die Krankheit unsichtbar bleibt. Es ändert aber nichts daran, dass er weniger Leistung bringen kann.

Peter ist aber unter den Kranken privilegiert! Er wird mit Hilfe der Therapie und der Lüge von anderen nicht als Sonderling sondern als Gleicher gesehen. Für Peter bedeutet dieses Spiel einen großen Mehraufwand, aber für seine Mitmenschen können ihn als Kranker gar nicht bevorzugt und schonend behandeln, weil sie ja nicht wissen, dass er so krank ist. Deshalb wird er nicht zur Last! Die meisten Kranken können das nicht!

Ansichtssache

In der schlimmsten Phase bis 25 wünschte sich Peter so manches mal einfach zu verschwinden. Er verletzte sich mit dem ständigen Kratzen selbst und dachte, es wäre eine ganz gute Idee sich mal ins Koma zu legen, bis die Wunden wieder ausgeheilt sind. Man kommt ja manchmal auf verrückte Ideen!

Als Peter mit ca. 21, nach eineinhalb Jahren intensiver Krankheit, zum Arzt ging war es Frühling und er dachte an dem Tag, dass seine Haut doch recht gut sei. Das sagte er der Ärztin aber nicht, sie sah in an und diagnostizierte eine Behinderung von 60%. Es ist eigentlich schon seltsam wie die eigene Wahrnehmung täuscht. Jeder rund um ihn sah die Krankheit sofort. Er dachte an diesem Tag sie sei Unsichtbar!

Auch mit der gelben Maske wurde die Krankheit für mindestens 3 Monate wieder offensichtlich.

Erkältungen sind komplizierter! Man ist immer damit konfrontiert erklären zu müssen, dass man nun wirklich krank sei! (Wie ich schon gesagt habe, jedem außer seinen Freunden und Bekannten. Denen erklärt man, dass man eigentlich eh gesund sei, bzw. man erklärt gar nichts.) Aber Peter ist genauso erschöpft und unkonzentriert wie zur Zeit als er über den Winter die massiven Hautausschläge und Schmerzen hatte. Nur sieht es keiner!

Das ist gut, für den sozialen Umgang, und ganz schlecht wenn man sich um Förderungen bemüht!

Ein weiterer Grund warum man es Peter nicht auf den ersten Blick ansieht ist, da sein Körper, auch wenn er jetzt wieder einiges zugenommen hat (wir reden hier von 10 kg über seinem Kampfgewicht), so sieht man noch immer die unterliegende muskuläre Struktur. Peter war ja mal ein Leistungssportler. Er sieht nicht unbedingt stark aus, aber schwächlich erscheint er auch nicht. Deshalb wirkt er immer etwas fitter als er eigentlich ist.

Scham und Schuld

Das ist nun wieder ein wenig schwieriger zu begreifen. In dem radikalen Kontrollverlust im Zuge seiner Krankheit ist das Versagen schon impliziert.

Es ist eine ganz abstrakte Form von Schuld. Er weiß ja, dass er nicht unmittelbar Schuld an seiner Lage ist.

- Seine Krankheit entstand in einem Zusammenspiel aus genetischer Anlage und den auslösenden Faktoren, die bei ihm eine Mischung aus psychischen Stress gepaart mit vielen allergenen Substanzen, denen er, in Erfüllung seiner Pflichten, ausgesetzt war, und welchen er nicht entkommen konnte, da zu der Zeit seine Lernfähigkeit nur den einen Weg zur Normalität aufzeigte. -

Aber er ist irgendwie doch am ehesten Schuld. Wenn 'Keiner' die Schuld trägt ist für Menschen seit jeher ein unverständliches Konzept. Wenn er sich nicht schon früh damit abgefunden hätte, dass er nicht selbst die Schuld, sondern 'Keinen' für seine Lage verantwortlich ist, dann würde er schon lange verrückt sein.

Kontrollverhältnis 20-80!

An 20% ist er selbst schuld an 80% ist 'Keiner' schuld. Berechnet mit der Formel Pi mal Daumen. Andere hat Peter noch nie für seine Krankheit verantwortlich gemacht! Das wäre im höchsten Maße unfair!

Er kann weder die Eltern (siehe nächster Punkt) noch die verschiedenen Akteure, die seinen Lebensweg beeinflusst haben, für seine Krankheit verantwortlich machen. Da war einfach niemals ein böse Absicht dahinter, man kann sogar genau das Gegenteil sagen!

Aber um kranke Menschen Verstehen zu können muss man auch über die Kontrolle selbst reflektieren. Was heißt es, dass keiner dafür verantwortlich ist? Es heißt, dass man nicht Herr in seinem eigenen Körper ist! Man versucht dann teilweise auf absurde Weise wieder diese Kontrolle zurück zu erlangen mit Verhaltensweisen, die der Krankheit selbst nicht förderlich sind.

Ernährung spielt bei vielen eine entscheidende Rolle etwas gegen die Krankheit zu tun und sich somit positiv zu beeinflussen. Peter hat das auch über eine Zeit praktiziert und keinerlei (!) Kontrolle zurückbekommen. Deshalb isst er ganz normal und verkneift sich auch die Süßigkeiten nicht. Wenn er nun eine schlimme Erkältung oder einen Hautausschlag hat, so erlangt er die Kontrolle damit, dass er dann eine Tafel Schokolade oder eine Packung Gummibären isst. Er ist ja schon Krank aber mit dieser Handlung fügt er sich diese Krankheit selbst zu und hat somit die Kontrolle. Ihm ist vollkommen bewusst, wie absurd das Ganze ist, aber zieht gleichzeitig die parallelen zu anderen Krankheiten. Wenn jemand z.B. psychisch stark belastet ist und sich im Zuge dessen beginnt sich die Haut zu ritzen, dann fällt das in die Selbe Kategorie von Kontrolle und Kontrollverlust. Man muss den Schmerz irgendwie sichtbar machen. Dasselbe gilt für Zwangsstörungen aller Art. Es geht dabei immer um Kontrolle.

Peter ist das vollkommen bewusst und findet die Schokolade als akzeptable 'Körperverletzung' um nicht die unterbewussten Geister des Kontrollverlustes arbeiten zu lassen, die ihn dann in eine noch viel schlimmere psychische Störung treiben. Wir brauchen Minimum 20% Kontrolle. Pi mal Daumen eben

Genetische Schuld

Die Eltern sind natürlich auch aus der Verantwortung zu nehmen. Sie können natürlich gar nichts dafür, dass sie den genetischen Code vererbt haben.

Eine Studie, die besagt, dass dieser Code, der zur Krankheit führen kann, bei vielen Auftritt, aber die Krankheit selbst oft einfach nicht ausbricht. Interessant dabei ist, dass die Forscher herausfanden, dass das Auftreten der Krankheit und den Bildungsgrad der Eltern, in einem positiven Zusammenhang stehen (positiv korrelieren).

Eigentlich geht das gegen unsere Intuition, da man denkt, wenn man höher gebildet ist, dann kümmert man sich mehr um ein Kind und es sollte weniger Probleme mit der Gesundheit haben.

Aber das Immunsystem muss speziell in den ersten drei Jahren lernen, was es tun muss und was nicht. Das heißt wenn man zu reinlich ist, dann ist es kontraproduktiv für diesen Lernprozess. Aber auch wenn man das Kind zu sehr vor seinen Allergien zu Schützen versucht, hat das einen negativen Effekt auf die spätere Gesundheit.

Wenn man das Kind aber verwahrlosen lässt, dann hat das Immunsystem gut zu tun und man hat später weniger Probleme. Gesundheitlich zumindest!

Aber es reicht schon das Kinder auf dem Bauernhof aufwachsen zu lassen. Peter würde genau das machen. Wenn er in Zukunft eine Familie haben würde, dann würde er sich bei einem Bauern einmieten für die ersten drei vier Jahre und dafür sorge tragen, dass das Kind, überspitzt ausgedrückt, kontrolliert verwahrlost! Nuten bringend sozusagen!

Aber seine Eltern auch nur irgendeine Schuld daran zu geben ihn nicht verwahrlosen zu lassen wäre geradezu lächerlich!

Die Beziehungskiste

Wenn man sich selbst, mit den ständigen Krankheiten, nicht attraktiv findet dann werden Beziehungen schwierig.

Immer wenn sich Peter auf seinen Körper verlassen kann, dann versucht er sich natürlich so schnell es geht in einen Verfassung zu bringen in der er wieder Beziehungsfähig ist. Auch wenn ich es nicht detailliert Darstellen will, es ist eines der wichtigsten Themen für Peter. Das Zweitwichtigste, nach dem Gesundheitsthema selbst.

Alleine sterben kann kein Ziel sein!

Wer eine schonungslose Darstellung sehen will in der die Liebe zum 'Nichtgesunden' durchgespielt wird, dem sei Petro Almodóvar mit seinem Film 'Live Flesh – Mit Haut und Haar' ('Carne trémula') ans Herz gelegt.

Javier Bardem durchlebt dort viele Motive, die in Peters Überlegungen auch eine große Rolle spielen. Zum einen im Bezug darauf, ob man sich in einen Kranken verlieben kann oder nicht. Die Filmantwort ist klar: Nein! Außerdem bestätigt es Peter in der Sichtweise, dass das Kranke früher oder später brutal aus einem gesunden Leben entfernt wird. Instinktiv sozusagen!

Familie

Peter würde liebend gerne eine Familie gründen. Wie gesagt, wir sprechen da nicht annähernd von einer Näherwartung! Wie ich zuvor erklärt habe, würde auch die Weitergabe seines genetischen Codes ein kontrollierbares Risiko darstellen.

Eigentlich wäre Peter ein wirklich guter Vater, weil er sich intensiv mit Kindheitsentwicklung auseinandergesetzt hat. Das hat nur nebenbei mit seiner Krankheit zu tun, sondern vielmehr mit dem komplizierten Verhältnis in seinem Elternhaus.

Peter ist im Grunde ein sehr liebender, weltoffener und neugieriger Mensch immer darauf aus, dass seine Nächsten eine vertrauendes Verhältnis in ihn haben können und sich so selbst weiterentwickeln und als Mensch entfalten können.

Das ist nicht nur so theoretisch wie es sich anhört. Peter hatte eine sehr aktive Rolle an der Entwicklung seiner kleineren Schwester und die ist auf einem hervorragenden Weg. Und auf denselben Weg wird er auch die eigenen Kinder schicken, wenn er welche bekommen sollte. Großes WENN!

Sport

Eine stunden Laufen und man fühlt sich wie ein Mensch.

In so vielen fällen nehmen seine Bekannten an, wenn jemand krank ist und gleichzeitig beim Laufen oder im Fitnessstudio ertappt wird, dass sie diese Krankheit simulieren. Das mag auch stimmen wenn man ausschließlich Virale und Bakterielle Entzündungen als Krankheit anerkennt. Aber wenn man nun ein Burnout Syndrom hat, soll man plötzlich nichts körperliches mehr machen, obwohl es einem wieder in einen gewissen Rhythmus bringen kann? Diese Vorurteile sind leider viel zu weit verbreitet und als Rehabilitation gilt sowieso nur das, was man über das Gesundheitssystem angeboten bekommt.

Ich meine, dem liegt eine oberflächliche 'wenn sie das heben können sie das andere auch heben' Logik zugrunde. Es gibt drei wichtige unterscheide, die so offensichtlich sind, dass sich Peter immer ärgert, wenn man nicht mal den Gedanken selbst finden kann.

Erstens Arbeitet man körperlich 8 Stunden und Sport betreibt man höchstens 1,5 Stunden. Wenn man nicht mehr kann, dann reduziert man den Sport auf 20 min und drosselt die Intensität, was in der Arbeit unmöglich ist! Man kann ja nicht einfach nachhause gehen!

Zweitens ist Arbeit dreckig und Sport reinigend. Speziell für Leute wie Peter, die eine Immun/Hautkrankheit haben ist kontrolliertes schwitzen teil der Körperhygiene. An Ziegelstaub und Telwolle kann man sich nicht abputzen!

Drittens ist Sport eine meditative Tätigkeit! Speziell im Bereich der psychischen Krankheiten wird die Arbeit zur Last, weil man den Kopf voll hat und nicht mehr damit umgehen kann. Sport füllt den Kopf nicht, er leert ihn.

Wenn Peter wie aktuell 9 Monate hintereinander mit Entzündungen zur Bewegungslosigkeit verflucht ist, dann verfällt die Muskulatur und man nimmt automatisch zu. Auch wenn er gerade keine Entzündung mit sich herumträgt, ist er noch immer nicht 'gesund'. Man, bzw. Peter, muss stark und stabil sein um auch Leistung abliefern zu können. Seiner Erfahrung nach, dauert das ca. 4-6 Monate, um sich wieder zum Leistungsmenschen zu machen. Wenn er sich über diese Zeit stabil bewegen konnte, war er immer wieder gesund, leistungsfähig und leistungsbereit. Und in der Zwischenzeit müsste man sich täglich bewegen und die Muskeln fordern. Auf der Laufstrecke und im Fitnessstudio Bewegung wieder lernen und den Körper mit Sauerstoff füllen.

Das ist kein Zeichen, dass man Krankheiten simuliert, sondern dass man wieder zu Kräften kommen will!

Persönlichkeitswechsel

Auch wenn man sich im Leben des öfteren neu erfinden muss, bei Peter ist die Frequenz und die Intensität dieser psychischen Bewegung einfach ganz anders.

Von der Bewegungslosigkeit zum Ausdauersportler.

Von Unmusikalisch zum Liedermacher.

Von Stumpfsinn zu Scharfsinn.

Vom Stotterer zum Buchwurm.

Von allumfassenden Organisator zum duldenden Chaotiker.

Vom robusten Ausdauersportler zur Fragilität, zum Leistungssportler und wieder zurück, und wieder weiter, und wieder zurück usw.

Vom Doppellinkshändigen zum ausdauernden Arbeiter zum Arbeitsunfähigen.

Vom emotional Überforderten zum Eisblock und zum poetisch Liebenden mit der Hinwendung zum Unvollendeten und der Ausdauer das Leid zu ertragen.

Von der Pflichterfüllung hin zur Gleichgültigkeit.

Vom Techniker hin zum Geistesmenschen.

Von der Hässlichkeit hin zur relativen Attraktivität und wohin auch immer.

Vom irritierten Dorfkind, zum passionierten Rudelmenschen, zum einsamen Höhlenmenschen, zum weltoffenen Abenteurer, zum sozialen Stubenhocker.

Und der unterliegende Zyklus ist:

Von krank zu gesund zu krank zu gesund zu krank zu gesund...



Kann jemand ehrlich von sich sagen, dass er eine ähnlich turbulentes Leben durchmachen musste wie Peter? Und er ist jetzt mal knapp über 30!

28.7.14 20:40
 
Letzte Einträge: Peter auf der Grenzlinie - Einleitung, Inhalt, Vorwort, Peter auf der Grenzlinie - Lebenslauf, Peter auf der Grenzlinie - Ergänzend: sozioökonomische Aspekte, Peter auf der Grenzlinie - Schlusswort: HILFE!


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