Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   5.02.17 08:19
    Natürlich umging ic

http://myblog.de/peterbase

Gratis bloggen bei
myblog.de





Peter auf der Grenzlinie - Schlusswort: HILFE!




Das Ende – Help a brother out!



Mit viermal 'Ja!' ist man nun hier angekommen und meint, dass Peters Leben wirklich eine beträchtlich schlechtere Qualität hat als das eigene!



Für diejenigen die gegen ein Gesundsterben unserer Gesellschaft sind, frage ich weiter:

  • Was kann Peter dafür, dass er diese genetische Struktur erbte und die Krankheit überhaupt ausbrach?

  • Was kann er dafür, dass die Legasthenie nicht erkannt wurde und er, im Zuge seiner Pflichterfüllung, in diese Abwärtsspirale kam?

  • Was kann er dafür, dass er keine reiche Tante hat, der man das im Zweiaugengespräch kurz erklären könnte?

  • Hat Peter es verdient in Armut zu Leben?

LeidTeilen

Die Angst zu Verwahrlosen ist ebenso schlimm wie die Krankheit selbst! Peter wird immer diesen Schwankungen ausgesetzt sein und braucht genau deshalb eine stabile finanzielle Basis! Das würde sein Leid nicht nur halbieren, sondern die psychische und soziale Komponente mit stützen. Das Leid wird also geviertelt!

Eine Säule stützt man und zwei trägt man ohne zusätzlichen Aufwand gleich mit!

Das ist doch ein guter Deal? Oder?

(„Also schlagen sie jetzt zu!!!!“ Ich hätte echt ins Teleshoping-Geschäft einsteigen sollen )

Lastgrenze

Wir schätzen, dass wir ca. 500 Person finden müssen, die das verstehen und für diesen guten Zweck €1-5 im Monat entbehren können.

Peter will für keinen eine Last sein, der selbst mit Geldschwierigkeiten kämpft!!!

Aber für manche ist Geld kein Problem und ich hoffe diejenigen fühlen mit und können Peter helfen!

Sollte eine Einzelperson, eine Firma oder eine Institution einen signifikanten Teil übernehmen können und wollen, dann ist auch ein kennenlernen möglich. Peter ist durchaus ein umgänglicher Mensch!



MitTeilen

Man kann aber vor allem Helfen, wenn man die Geschichte selbst in seinen Kreisen verbreitet. Ob per Email, Social-Media oder Mundpropaganda ist eigentlich egal. Nur die Geschichte muss so viele Menschen wie möglich erreichen, um das Projekt zum Erfolg verhelfen.

Ich selbst werde die Geschichte in Blogs und Foren zu verbreiten versuchen. Aber ich nehme mir die Frech- und Freiheit und sende den Text an öffentliche Personen, weil diese meistens besser Vernetzt sind und mit Sicherheit die Eingangsfragen alle ausnahmslos bejahen konnten. Für die Invasion der Privatsphäre und dafür, dass ich versuche jemanden Mitleiden zu lassen, bitte ich vielmals um Entschuldigung!

Schlusspunkt

Aber im Moment nicht weiß ich echt nicht wohin ich mich wenden soll! Ich schaffe es ja nicht mal diese Geschichte in der Ersten-Person-Perspektive zu schreiben, weil es mich zu traurig macht! Ich leide mit mir selbst sozusagen! Paradox!

Aber ich habe keinen, der mir Hilft und meine unsichere Existenz stützt, mich Entwickeln lässt und mein LeidTeilt...



Ich bin natürlich Peter!



Wenn Sie einen Beitrag leisten können, um mich aus dieser Sackgasse zu führen, schreiben sie an peter.base@eclipso.at

und dann bekommen Sie auch meinen richtigen Namen.

Ich bitte um Hilfe!

28.7.14 20:41
 
Letzte Einträge: Peter auf der Grenzlinie - Einleitung, Inhalt, Vorwort, Peter auf der Grenzlinie - Lebenslauf, Peter auf der Grenzlinie - Ergänzend: psychosoziale Aspekte, Peter auf der Grenzlinie - Ergänzend: sozioökonomische Aspekte


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung